![]() ![]() |
Ästhetik durch Zahnumformung |
||||
| Komposit für die ästhetische Zahnumformung
Der zahnärztliche Werkstoff Komposit setzt sich aus einem dünnflüssigen Kunststoff und anorganischen Füllpartikeln zusammen. Die klebende Verbindung dieser Kunststoffe mit dem Zahn entsteht durch eine Mikroverzahnung, eine mechanische Haftung auf dem Zahnschmelz. Bevor das Komposit auf den gesunden Zahn gebracht wird, muss der glatte Zahnschmelz mit einer Säure aufgerauht werden. Durch diese Behandlung vergrößert sich die Schmelzoberfläche. Nur mikroskopisch und in 1000facher Vergößerung lässt sich die dauerhafte Verzahnung des aufgerauhten Zahnschmelzes mit dem Komposit darstellen. Durch das Anrauhen erhält der Kunststoff auf der sonst glatten Zahnonberfläche eine hohe Haftung. |
||||
| Adhaesivtechnik für schöne Zähne
Die "Adhaesivtechnik" - also das Aufbringen von Komposit auf den Zahn - ermöglicht
Auffällige Lücken zwischen den Zähnen beeinträchtigen den gesamten Gesichtsausdruck. Oftmals verursachen sie auch Sprechfehler (z.B. Lispeln). |
||||
|
||||
| Für seidenglatte Zahnoberflächen
Eine fehlerhafte Entwicklung des Zahnschmelzes (Schmelzhypoplasien) stört den ästhetischen Eindruck.
Die Rekonstruktion der Zahnoberfläche durch einen Komposit-Überzug erspart das für eine Überkronung notwendige Beschleifen des Frontzahnes. |
||||
| Verblendschalen-Technik aus Kunststoff oder Keramik
(Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Veneers".) Die seitlichen oberen Schneidezähne sind viel zu schmal. Sie können durch individuell gefertigte Schalen "verbreitert" werden. |
||||
| Hauchdünne Schalen aus Kunststoff oder Keramik werden nach einer entsprechenden Vorbehandlung der Zähne mit Komposit befestigt. | ||||
|
Die Verblendschalen bedecken die gesamte sichtbare Fläche der Zähne.
|
||||
Oberes Foto: Zustand vor der Behandlung (eingefärbt). Die Zahne sind durch jahrelanges Knirschen stark abgeschliffen; deutliche Zahnlücken sind zu erkennen. Unteres Foto: Zustand nach der Behandlung - das Ergebnis spricht für sich! |
||||
|
||||
|
Copyright © 2001-2011 by Dr. P. Kremer |